Jens Düppe ego_D

Donnerstag, 16.02.2023; 19:00 Uhr

Jens Düppe gilt als einer der umtriebigsten unter den kreativen Drummern unseres Landes.

Nun gibt es endlich auch das Soloprogramm, das er sich so lange schon vorgenommen hatte. Sensationell und einzigartig ist dieses neue Programm ego_D. Ein einzelner Performer zaubert hier mit Schlagzeug, Klavier und Synthesizer simultan fein ausbalancierte Klangwelten. Reich an Farben ist dieses Solo von Jens Düppe. Weltweite Konzertreisen und internationale Musikprojekte verarbeitet und vereint er hier persönlich und direkt, unverfälscht aus dem tiefsten Inneren und schafft eine Musik, die unmittelbar berührt. Musikalische Farben, die Begegnungen mit dem Pianisten und Elektrokünstler Dimitar Bodurov aus Bulgarien, dem klassischen Vibraphonisten Pascal Schumacher aus Luxemburg oder Eindrücke aus Orchesterprojekten mit der amerikanischen Komponistin Maria Schneider sowie dem verstorbenen deutschen Ausnahmeposaunisten Albert Mangelsdorff finden sich im Fundus des an elektronischer und klassischer Minimal Musik interessierten Jens Düppe. ego_D bildet im Solo auf der Bühne ein vollständiges Ensemble ab.

Jens Düppe - Drums, Piano, Synthesizer
Jens Düppe ist „einer der innovativsten Vertreter der improvisierten Musik aus hierzulande“ (Jazzzeitung). Kontinuierlich ruft er neue Projekte und künstlerische Zusammentreffen unterschiedlichster musikalischer Richtungen ins Leben. 2019 erhielt er den WDR Jazzpreis. 2018 wurde sein Album „Dancing Beauty“ zum ECHO nominiert (best percussionist national).

Neben seinem aktuellen Soloprojekt veröffentlichte er Komponist und Bandleader des Jens Düppe Quartet vier Alben.

Er war Dozent für den nationalen Nachwuchsförderpreis des Deutschen Musikrates „Jugend jazzt“ und die Deutsche Jugend Big Band „Bundesjazzorchester“. Düppe arbeitet auch mit den deutschen Radio Big Bands aus Frankfurt und Hamburg sowie dem Brussels Jazz Orchester.

Jens Düppe kommt ursprünglich aus Schwäbisch Gmünd in Süd-Deutschland und studierte bis 2002 Jazz an den Musikhochschulen in Weimar, Amsterdam und New York City. Düppe war lange Zeit Mitglied des Bundesjugendjazzorchesters (BuJazzO). 2003 holte ihn Albert Mangelsdorff ins Deutsch-Französische Jazz Ensemble und arbeitete daraufhin mit Düppe zusammen im Mangelsdorf-Dauner Quintett.

Der Eintritt zum Konzert wird solidarisch erhoben. Am Ende geht der blaue Glashut herum. Die durchschnittliche Eintrittsempfehlung beträgt 20 Euro pro Person. 

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https://jensdueppe.de