Ein Konzert ohne Eintritt - und was bekommt der Künstler?

Ein Konzert zu organisieren macht Spaß und Arbeit. Viele nette Kontakte und interessante Gespräche bringt die Aufstellung eines Spielplans schon mit sich. In der Regel sind die Gagenvorstellungen der Künstler vollkommen gerechtfertigt, jedoch im Grunde zu hoch für eine Bühne wie die TangoBrücke mit gerade mal 70 Plätzen. 

Da abzusehen ist, dass für den Veranstalter, die Gema und den Künstler lediglich genug Geld durch Eintrittsgelder erwirtschaftet werden könnte, wenn die Eintrittspreise so hoch wären, dass keiner mehr kommt, wird dem Kaufmann / der Kauffrau an dieser Stelle schnell bewußt, dass die Preiselastizität eben gerade im Bereich der Kultur oft der Casus Knacksus für das mühsehlige Leben Kulturschaffender ist.

zehn Euroschein Somit setzten wir den Eintrittspreis einfach auf Null. Der Kulturbegeisterte kommt ohne Preisschock zum Genuss des Schönen. Die Gema bekommt immer noch Geld - aber doch schon spürbar weniger und der Veranstalter freut sich über viele Besucher, die auch einen guten Wein zu schätzen wissen. 

...wir, Kaja und ich, sind uns im Grunde mehr als sicher, dass wir alle zusammen am Ende eines wunderbaren Konzertes kaum vergessen werden, dass dem Musiker z. B. beim Einkaufen eben doch ganz bestimmte Noten das Leben erheblich erleichtern... ;-) Damit Sie Ihrer Begeisterung am Ende eines Konzertes neben tosendem Applaus auch noch weiteren Ausdruck verleihen können, haben wir glücklicherweise in der TangoBrücke unseren schönen blauen Glashut...

 

 

 

Casus knacksus

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